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	<title>Oldtimer24.com &#187; Opel</title>
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	<description>Notizen aus der automobilen Vergangenheit</description>
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		<title>Neue DVD über den Opel Kadett B</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 21:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Opel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die DVD “Opel Kadett B: Styling der Kompaktklasse“ zeigt anschaulich, wie der Opel zum „O.K.“ wurde: Dieser Dokumentar-Film führt die Entwicklung des Kadett B vor und stellt die kreative Atmosphäre des Opel Styling-Center in Rüsselsheim vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_247" class="wp-caption alignleft" style="width: 277px"><a rel="attachment wp-att-247" href="http://www.oldtimer24.com/2010/01/11/neue-dvd-uber-den-opel-kadett-b/dvd_opel_kadett_b_cover/"><img class="size-large wp-image-247" title="DVD_Opel_Kadett_B_Cover" src="http://www.oldtimer24.com/wp-content/uploads/2010/01/DVD_Opel_Kadett_B_Cover-403x565.jpg" alt="Gerade erschienen: DVD zum Opel Kadett B (Foto: wkf-filmverlag)" width="267" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Gerade erschienen: DVD zum Opel Kadett B (Foto: wkf-filmverlag)</p></div>
<p>„Damals“ warb Opel mit einem ausgefallenen Werbespruch für seinen neuen Kadett B: Der Kadett sei, kurz gesagt, O.K. Als die neue Version der Kompaktklasse anno 1965 vorgestellt wurde, las man in dem Prospekt: „Vornliegender Motor, Antrieb hinten —dieses Bauprinzip wird in der Kadett-Klasse selten angewandt. Einfach, weil es teuer ist. […] Unsere Konstrukteure wählten dieses Bauprinzip trotz der höheren Kosten, weil sich damit auf einen Schlag eine Reihe weiterer Vorteile ergibt. Ein nach vorn gelegter Motor lässt im Wagenheck einen großen, glattflächigen Kofferraum frei. Der Motor aber verschwindet dorthin, wo sich sonst wenig unterbringen ließe: zwischen die Vorderräder. In diesen von der Lenkung und Vorderrad-Aufhängung beeinträchtigten Rahmen passt der Heckmotor wie angegossen.“</p>
<p>Auch, wenn sich der Werbetext ein wenig holprig liest – „O.K.“ war ein voller Erfolg. Bis heute hat der Kadett B zahlreiche Anhänger. Natürlich war der Kadett B nicht „zufällig“ ein Volltreffer: Opel positionierte sein Kadett B-Modell mit ausgeklügelter Technik und durchdachtem Design als wahres Kult-Auto mit sportlichen Ambitionen.</p>
<p>Die DVD “Opel Kadett B: Styling der Kompaktklasse“ zeigt anschaulich, wie der Opel zum „O.K.“ wurde: Dieser Dokumentar-Film führt die Entwicklung des Kadett B vor und stellt die kreative Atmosphäre des Opel Styling-Center in Rüsselsheim vor. Von der ersten Entwurfszeichnung bis zum Opel-Kadett-B-Vorserienmodell im Jahre 1965 wird die Geburt einer echten PKW-Legende auf ca. 25 Minuten Filmlaufzeit nachvollzogen.</p>
<p>Ein Trailer zum Film kann <a title="Film Opel Kadett B" href="http://www.wkf-filmverlag.de/shop/opel-kadett-b-styling.html" target="_blank">hier</a> angesehen werden.</p>
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		<title>Motorsport-Zeitreise: Vom Opel Ascona B zum Astra OPC Race Camp</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 22:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[30 Jahre ist es her, als ein Opel Ascona B im Gruppe 2-Trim nicht nur in die Herzen von Opel-Anhängern und Motorsportfans, sondern gleich in die Ahnenreihe automobiler Sportlegenden driftete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30 Jahre ist es her, als ein Opel Ascona B im Gruppe 2-Trim nicht nur in die Herzen von Opel-Anhängern und Motorsportfans, sondern gleich in die Ahnenreihe automobiler Sportlegenden driftete. Zielsicher dirigiert von Joachim („Jochi“) Kleint und Co-Pilot Gunter Wanger, hatte sich der 186 PS starke, nach dem Spezial-Tourenwagen-Reglement aufgebaute Bolide den Gesamtsieg in der Rallye-Europameisterschaft 1979 für das Opel-Euro-Händler-Team (OEHT) gesichert. Vom Siegerpodest aus fuhr er auf direktem Weg in die historische Sammlung der Adam Opel GmbH. Ein würdiger Nachfolger, der Ascona 400, mit dem Walter Röhrl und Jochen Berger 1982 erstmals die Rallye-Weltmeisterschaft gewannen, stand schon bereit.</p>
<div id="attachment_200" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-200" title="Opel_Ascona_B_Kleint" src="http://www.oldtimer24.com/wp-content/uploads/2009/11/Opel_Ascona_B_Kleint.jpg" alt="Die Kampfspuren an der Karosserie des einstigen Dienstwagens von Jochi Kleint wurden nie entfernt. (Foto: Opel)" width="560" height="372" /><p class="wp-caption-text">Die Kampfspuren an der Karosserie des einstigen Dienstwagens von Jochi Kleint wurden nie entfernt. (Foto: Opel)</p></div>
<p>Als technische Basis für die hochkarätige Gruppe 2-Driftmaschine fungierte der beim Opel-Partner Irmscher Automobilbau gefertigte, ausschließlich in den Opel-Farben Gelb und Weiß lackierte Ascona i2000, von dem gemäß Motorsport-Homologationsbestimmung innerhalb eines Jahres 5.000 Einheiten produziert wurden. Der für den Breitensport konzipierte i2000 war seinerseits von der zweitürigen Serienversion Ascona B 2.0/SR abgeleitet – „gebaut für sportlich besonders engagierte Fahrer, die sich über den normalen Fahrbetrieb hinaus die Möglichkeit offenhalten, an Rallyewettbewerben teilzunehmen.“</p>
<div id="attachment_199" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-199" title="Opel Ascona_B_AStra_OPC" src="http://www.oldtimer24.com/wp-content/uploads/2009/11/Opel-Ascona_B_AStra_OPC.jpg" alt="Der Opel Ascona B, Baujahr 1979, holte aus 2-Liter Hubraum 186 PS und erreichte, je nach Übersetzung, Höchstgeschwindigkeiten zwischen 150 und 200 km/h. Der aktuelle 2.0-Liter Astra OPC im Hintergrund leistet 240 PS und ist 244 km/h schnell. (Foto: Opel)" width="560" height="374" /><p class="wp-caption-text">Der Opel Ascona B, Baujahr 1979, holte aus 2-Liter Hubraum 186 PS und erreichte, je nach Übersetzung, Höchstgeschwindigkeiten zwischen 150 und 200 km/h. Der aktuelle 2.0-Liter Astra OPC im Hintergrund leistet 240 PS und ist 244 km/h schnell. (Foto: Opel)</p></div>
<p>Der Motor-Breitensport ist bis heute Schwerpunkt in der Marken- und Produktphilosophie von Opel. Und bis heute ist die Marke mit dem Blitz dabei nicht nur sehr erfolgreich, sondern auch ausgesprochen innovativ. Jüngstes Beispiel: das Rennfahrercasting OPC Race Camp, mit dem Opel ein neuartiges Motorsportformat kreierte. Die revolutionäre Idee: Ambitionierte Autofahrer ohne Motorsportvergangenheit können sich bei Opel bewerben und in mehreren Casting- und Ausbildungsstufen ihr Rennfahrertalent beweisen und – falls dieses ausreicht – unter professioneller Aufsicht weiterentwickeln. Das anspruchsvolle Ziel: Die besten Zehn bilden das Opel-Team OPC Race Camp und kommen auf zwei über 300 PS starken Rennversionen des Opel Astra OPC beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife zum Einsatz – eine der größten Motorsportveranstaltungen überhaupt, bei der zahlreiche Vertreter der fahrerischen Weltelite an den Start gehen. Mit 18.500 Bewerbungen fand bereits die Erstauflage von OPC Race Camp ein gewaltiges Echo; dem Aufruf zur derzeit laufenden zweiten Staffel folgten sogar über 22.000 Bewerber.</p>
<p>Chefs des spannenden Projekts sind mit Manuel Reuter und Jockel Winkelhock zwei, die unter anderem mit Siegen beim Langstrecken-Klassiker von Le Mans und als Opel-Werkspiloten selbst Motorsportgeschichte geschrieben haben. Heute sind sie in verschiedenen Funktionen als Markenbotschafter für Opel tätig und unter anderem auch in die Abstimmung der OPC-Hochleistungsstraßenmodelle eingebunden.</p>
<p>Auch die heutigen Opel Topmodelle fungieren, wie seinerzeit der Ascona B i2000, als sportliche und emotionale Aushängeschilder der Marke. Angefangen beim 141 kW/192 PS starken Corsa OPC über Astra und Zafira OPC mit jeweils 240 Turbo-PS bis hin zum neuen Leistungsträger der Modellpalette, der Insignia OPC Limousine respektive dem Insignia OPC Sports Tourer mit aufgeladenem 2,8-Liter-V6-Motor und einer Leistung von 239 kW/325 PS. Die Entwicklung geht weiter, die Leidenschaft bleibt.</p>
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		<title>Opel Kapitän feiert 50jähriges Jubiläum</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 23:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Opel]]></category>
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		<description><![CDATA[Herbst 1959: Der neue Opel Kapitän – intern auch Kapitän P2 2,6 Liter genannt – rollt in Rüsselsheim zum ersten Mal vom Band. Mit seinem charakteristischen Design, einem Höchstmaß an Komfort und modernster Technik entwickelt er sich zum Bestseller.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herbst 1959: Der neue Opel Kapitän – intern auch Kapitän P2 2,6 Liter genannt – rollt in Rüsselsheim zum ersten Mal vom Band. Mit seinem charakteristischen Design, einem Höchstmaß an Komfort und modernster Technik entwickelt er sich zum Bestseller. Bis 1964 werden insgesamt 145.616 Fahrzeuge verkauft, der P2 2,6 Liter wird der erfolgreichste Kapitän aller Zeiten.</p>
<div id="attachment_203" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-203" title="Opel_Kapitaen" src="http://www.oldtimer24.com/wp-content/uploads/2009/11/Opel_Kapitaen.jpg" alt="Der Opel Kapitän feiert Jubiläum (Foto: Opel)" width="560" height="392" /><p class="wp-caption-text">Der Opel Kapitän feiert Jubiläum (Foto: Opel)</p></div>
<p><strong>Opel Kapitän P2 mit   Hydra-Matic und Servolenkung</strong></p>
<p>Orientierte sich der erste Nachkriegs-Kapitän noch stark am amerikanischen Schönheitsempfinden, überzeugt die zweite Generation ab Herbst 1959 mit einem eigenständigen Auftritt und europäischerem Design. „An die Stelle der schwingenden Linien und weich fließenden Übergänge tritt nun die kraftvolle Betonung der Horizontalen und das Wirksamwerden prägnanter Konturen“, erläutert ein zeitgenössischer Text. Die Karosserie wird straffer, gerade Linien „strecken“ das Auto. Das besonders flach gehaltene Dach unterstützt diesen Effekt. Opel verbessert mit einer breiteren und tiefer als bisher in das Dach verlaufenden Panorama-Windschutzscheibe die Sicht und erleichtert durch leichte Konstruktionsänderungen am Dachauslauf den Fondeinstieg.</p>
<p>Der 2,6-Liter-Reihensechszylinder des Kapitän leistet 66 kW/90 PS und liefert ein maximales Drehmoment von 190 Newtonmetern zwischen 1.300 und 2.500 Touren.</p>
<p>Die Experten loben insbesondere die Laufruhe – eine neue Motoraufhängung führt zu einer maximalen Geräuschisolation und verbesserter Schwingungsdämpfung. Zu technischen Elementen wie der „Betätigungshilfe“ für das Kupplungspedal kommen in den Folgejahren Neuheiten wie automatische Getriebes („Hydra-Matic“) und Servolenkung. Der Kapitän ist damit sowohl in technischer Hinsicht als auch in puncto Komfort wegweisend für die damalige Automobilproduktion. Trotzdem erhöht Opel die Preise gegenüber dem Vorgängermodell nicht, was mit zum Verkaufserfolg beiträgt.</p>
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		<title>Nach 70 Jahren wiederentdeckt: Opel Kadett Strolch</title>
		<link>http://www.oldtimer24.com/2009/07/29/nach-70-jahren-wiederentdeckt-opel-kadett-strolch/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 14:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 110 Jahren Automobilgeschichte gehört Opel zu den traditionsreichsten Marken der Branche. Manche Entwicklungen geraten da in Vergessenheit und kommen erst viel später wieder ans Licht. Während das Unternehmen derzeit mit dem neuen Astra den Start der 10. Kompaktklasse-Generation vorbereitet, tauchten in einem alten Archiv Bilder eines bisher unbekannten Opel-Roadsters auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recherchen der Opel-Oldtimer-Experten ergaben: Offensichtlich auf Basis der ersten Kompaktklasse-Generation, dem Kadett aus den 30er Jahren, bauten Opel-Ingenieure im Jahr 1938 den Prototyp eines zweisitzigen Cabrios. Auf den wiederaufgetauchten Fotos ist auch der eigenwillige Name des Autos vermerkt: Kadett Zweisitzer „Strolch“.</p>
<p>Der schicke, liebenswerte Roadster hat allerdings nie als Serienfahrzeug das Licht der Welt erblickt. Aus einem alten Sitzungsprotokoll der Geschäftsführung geht hervor, dass unter anderem angesichts knapper Stahlressourcen im Vorfeld des zweiten Weltkriegs und potentiell geringer Stückzahlen in diesem Segment das Projekt nicht weiter verfolgt werden sollte. Offensichtlich war Opel bis dahin aber schon gut auf einen Marktstart vorbereitet, denn bei weiteren Archiv-Nachforschungen fand sich ein druckfertiger Prospekt, der stolz die technischen Eckdaten des Strolch-Antriebs präsentiert: 1,1 Liter Hubraum, 23 PS, Dreigang-Getriebe, Höchstgeschwindigkeit 98 km/h. Prototypen des Roadsters sind allerdings nicht erhalten.</p>
<p>Die Opel Classic-Experten waren so fasziniert von der 3,62 Meter langen Fahrzeugstudie, dass die Idee entstand, den Strolch 70 Jahre nach seiner Konzeption nochmals in die Realität umzusetzen. Sie wollten damit zeigen, dass schon bei der ersten Kompaktklasse-Generation Opel-Ingenieure mit Fantasie und Leidenschaft an neuen Modellen gearbeitet haben.</p>
<div id="attachment_241" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-241" href="http://www.oldtimer24.com/2009/07/29/nach-70-jahren-wiederentdeckt-opel-kadett-strolch/opel_kadett_strolch_fahrt/"><img class="size-full wp-image-241" title="Opel_Kadett_Strolch_Fahrt" src="http://www.oldtimer24.com/wp-content/uploads/2009/12/Opel_Kadett_Strolch_Fahrt.jpg" alt="" width="560" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Der Opel Kadett Strolch - Nachbau nach Plänen aus 1938 (Foto: Opel)</p></div>
<div id="attachment_238" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-238" href="http://www.oldtimer24.com/2009/07/29/nach-70-jahren-wiederentdeckt-opel-kadett-strolch/opel_kadett_strolch_cockpit/"><img class="size-full wp-image-238" title="Opel_Kadett_Strolch_Cockpit" src="http://www.oldtimer24.com/wp-content/uploads/2009/12/Opel_Kadett_Strolch_Cockpit.jpg" alt="Luftige Veranstaltung, der nach alten Plänen nachgebaute Opel Kadett Strolch (Foto: Opel)" width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Luftige Sache: Der nach Plänen von 1938 jetzt nachgebaute Opel Kadett Strolch (Foto: Opel)</p></div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_239" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-239" href="http://www.oldtimer24.com/2009/07/29/nach-70-jahren-wiederentdeckt-opel-kadett-strolch/opel_kadett_strolch_front/"><img class="size-full wp-image-239" title="Opel_Kadett_Strolch_Front" src="http://www.oldtimer24.com/wp-content/uploads/2009/12/Opel_Kadett_Strolch_Front.jpg" alt="Die Front der ersten kadett-Generation findet sich auch beim Strolch wieder (Foto: Opel)" width="560" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">Die Front der ersten kadett-Generation findet sich auch beim Strolch wieder (Foto: Opel)</p></div>
<div id="attachment_240" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-240" href="http://www.oldtimer24.com/2009/07/29/nach-70-jahren-wiederentdeckt-opel-kadett-strolch/opel_kadett_strolch_stand/"><img class="size-full wp-image-240" title="Opel_Kadett_Strolch_Stand" src="http://www.oldtimer24.com/wp-content/uploads/2009/12/Opel_Kadett_Strolch_Stand.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Auch Geschlossen eine gute Figur: Der nie in Serie gegangene Kadett Strolch (Foto: Opel)</p></div>
<p>Ein Kadett von 1938, der in der Opel-Oldtimersammlung als Ersatzteillieferant gedient hatte, bildete die Basis. Die Technik-Spezialisten aus dem Classic Team machten sich umgehend an die Arbeit. Besondere Herausforderungen waren die Gestaltung des windschnittig geformten Hecks und das Herausarbeiten jener Karosserieteile, die nicht der Kadett-Serie entsprechen.  Auch Konstruktion und Bau des Stoffklappverdecks ohne präzise Unterlagen erforderten viel Fantasie und technisches Verständnis. Einziges Orientierungsmittel waren die alten Fotos.</p>
<p>Dabei ließen sich den alten Bildern sogar scheinbar unsichtbare Geheimnisse entlocken: Um die richtige Farbe des alten Prototyps herauszufinden, wurden die historischen Schwarz-Weiß-Fotos einer präzisen Grauwert-Analyse unterzogen. Ergebnis: Der Ur-Strolch leuchtete in kräftigem Rot.</p>
<p>Der neue alte Strolch wird nun bei Oldtimerveranstaltungen, zum Beispiel auf dem Oldtimer-Grand-Prix vom 7. bis 9. August am Nürburgring, präsentiert. So zeigt Opel eine weitere Facette des erfolgreichen ersten Kadett aus den 30er Jahren, der zudem auch als Cabrio-Limousine angeboten wurde.</p>
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