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	<title>Oldtimer24.com &#187; Porsche</title>
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	<description>Notizen aus der automobilen Vergangenheit</description>
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		<title>Porsche gratuliert Hans Mezger zum runden Geburtstag</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige Renn- und Entwicklungsingenieur der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Hans Mezger, feiert heute seinen 80. Geburtstag. Über den Jubilar sagt Porsche-Entwicklungsvorstand Wolfgang Dürheimer: „Hans Mezger zählt zu den wichtigsten Ingenieuren unserer Unternehmensgeschichte. Während vier Jahrzehnten siegten unsere Rennwagen mit von Hans Mezger konstruierten Motoren und machten die Marke Porsche weltweit zu einem Synonym für Sportlichkeit.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Renn- und Entwicklungsingenieur der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Hans Mezger, feiert heute seinen 80. Geburtstag. Über den Jubilar sagt Porsche-Entwicklungsvorstand Wolfgang Dürheimer: „Hans Mezger zählt zu den wichtigsten Ingenieuren unserer Unternehmensgeschichte. Während vier Jahrzehnten siegten unsere Rennwagen mit von Hans Mezger konstruierten Motoren und machten die Marke Porsche weltweit zu einem Synonym für Sportlichkeit.“</p>
<div id="attachment_196" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-196" title="Hans_Mezger_Porsche" src="http://www.oldtimer24.com/wp-content/uploads/2009/11/Hans_Mezger_Porsche.jpg" alt="Hans Mezger mit einem Modell des Porsche 956 (Foto: Porsche)" width="560" height="375" /><p class="wp-caption-text">Hans Mezger mit einem Modell des Porsche 956 (Foto: Porsche)</p></div>
<p>Hans Mezger wurde am 18. November 1929 im schwäbischen Besigheim geboren. Nach dem Abitur und einem Maschinenbaustudium begann er 1956 in der Motorenentwicklung bei Porsche. Auftakt einer langen Serie von ihm konstruierter Rennmotoren war der 1,5 Liter-Achtzylindermotor des Formel-1-Rennwagens Porsche 804, mit dem Dan Gurney 1962 den Großen Preis von Frankreich gewann. Während des darauf folgenden Jahrzehnts reichte das Arbeitsspektrum von Hans Mezger von der Konstruktion des legendären Sechszylinder-Boxermotors des Porsche 911 bis zur Entwicklung der legendären Porsche-Turbomotoren, die in Serien- und Rennfahrzeugen zum Einsatz kamen. Ein besonderer Höhepunkt war darunter das luftgekühlte Zwölfzylinder-Triebwerk des Porsche 917, das 1973 in der CanAm-Ausführung bis zu 1.200 PS leistete.</p>
<p>Nach so erfolgreichen Rennwagenentwicklungen wie den Porsche-Typen 935, 936 und 956/962 widmete sich Hans Mezger in den frühen Achtziger Jahren einem besonderen Kundenauftrag: Für den britischen Rennstall McLaren konstruierte er den „TAG-Turbo made by Porsche“ – ein Formel 1-Antrieb, der aus nur 1,5-Liter Hubraum bis zu 1.000 PS Leistung schöpfte. Von 1984 bis 1986 dominierte der im Porsche Entwicklungszentrum in Weissach produzierte Motor die Königsklasse des Rennsportes und erzielte drei Formel-1-Weltmeisterschaftstitel in Folge.</p>
<p>Nach über 40 Jahren bei Porsche ging Hans Mezger 1994 in den Ruhestand. Der Marke Porsche blieb er jedoch auch darüber hinaus eng verbunden. Bis heute besitzt er einen Porsche 911 Carrera und ist insbesondere im neuen Porsche-Museum ein gern gesehener Gast. Denn wenn Hans Mezger dort die von ihm konstruierten Rennwagen und Motoren besucht, wird die Geschichte wieder lebendig.</p>
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		<title>Porsche gibt Winterreifen speziell für Youngtimer und Klassiker frei</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Porsche hat sein anspruchsvolles Freigabeverfahren für Winterreifen auf Pneus für Youngtimer und Klassiker erweitert. Mit diesem außergewöhnlichen Dienst am Kunden will der Sportwagenhersteller sicherstellen, dass auch Fahrer älterer Modellreihen auf das bestmögliche Produkt für ihr Fahrzeug zurückgreifen können. Porsche gehört zu den wenigen Automobilherstellern, die eine derart aufwändige Reifenfreigabe betreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Porsche hat sein anspruchsvolles Freigabeverfahren für Winterreifen auf Pneus für Youngtimer und Klassiker erweitert. Mit diesem außergewöhnlichen Dienst am Kunden will der Sportwagenhersteller sicherstellen, dass auch Fahrer älterer Modellreihen auf das bestmögliche Produkt für ihr Fahrzeug zurückgreifen können. Insbesondere bei der Wahl neuer Winterreifen, die auch auf Schnee und Eis sichere Fahreigenschaften gewährleisten müssen, leistet Porsche damit wertvolle Entscheidungshilfe. Porsche gehört zu den wenigen Automobilherstellern, die eine derart aufwändige Reifenfreigabe betreiben.</p>
<div id="attachment_193" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-193" title="Porsche_Reifentest_Youngtim" src="http://www.oldtimer24.com/wp-content/uploads/2009/11/Porsche_Reifentest_Youngtim.jpg" alt="Porsche testet Youngtimer-Winterreifen in Rovaniemi am Polarkreis (Foto: Porsche)" width="560" height="374" /><p class="wp-caption-text">Porsche testet Youngtimer-Winterreifen in Rovaniemi am Polarkreis (Foto: Porsche)</p></div>
<p>Gut 70 Prozent aller jemals gebauten Porsche Sportwagen existieren bis heute und werden zum großen Teil aktiv gefahren – in Sommer und Winter. Selbst über 20 Jahre alte Klassiker ermöglichen Fahrleistungen, die auch heute noch Sportwagen-Standard entsprechen. Die Reifen, die zum Bauzeitpunkt der Klassiker und Youngtimer aktuell waren, gibt es längst nicht mehr. Profile und Gummimischungen haben sich weiterentwickelt und beeinflussen damit das Fahrverhalten der alten Porsche.</p>
<p>In aufwändigen Prüfungen ermitteln die Testingenieure, welche heutigen Pneus mit den Eigenschaften der Porsche-Klassiker am besten harmonieren. Im Mittelpunkt des Freigabeverfahrens stehen ausgiebige Fahrversuche am Polarkreis.</p>
<p>Auf dem Arctic Driving Center im finnischen Rovaniemi werden dazu mit zahlreichen Porsche-Modellen aller Baureihen, darunter 911, 928, 964, 993 und 996 bis hin zum ersten Boxster, unzählige Testrunden absolviert.</p>
<p>Die Kriterien, nach denen die getesteten Reifen die begehrte Porsche-Freigabe erhalten, sind so streng, dass beileibe nicht alle Reifen bestehen. Die Charakteristik der älteren luftgekühlten 911 stellt beispielsweise eine nicht einfach zu nehmende Hürde dar. Weitere Prüfungen im Trocken- und Nasshandling auf schneefreien Teststrecken runden das Verfahren ab. Welche Reifen für welches Porsche-Modell empfohlen werden, ist auf der Website von <a title="Porsche" href="http://www.porsche.com" target="_blank">Porsche</a> und über alle Porsche-Zentren abrufbar.</p>
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		<title>Workshop in Werkstatt: An der Restauration eines Porsche-Klassikers mitwirken</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 17:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Automobilgeschichte hautnah erleben: Das Museum der Porsche AG, Stuttgart, bietet erstmalig die Möglichkeit, die Restauration eines historischen Rennfahrzeugs zu begleiten. Im Rahmen eines Workshops erhalten die Kursteilnehmer umfangreiche Einblicke in die fachgerechte Wartung und Reparatur eines seltenen Porsche 911 Club Sport, Baujahr 1985.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Automobilgeschichte hautnah erleben: Das Museum der Porsche AG, Stuttgart, bietet erstmalig die Möglichkeit, die Restauration eines historischen Rennfahrzeugs zu begleiten. Im Rahmen eines Workshops erhalten die Kursteilnehmer umfangreiche Einblicke in die fachgerechte Wartung und Reparatur eines seltenen Porsche 911 Club Sport, Baujahr 1985. Unter Anleitung eines Porsche-Experten können sie sogar selbst an dem 231 PS-starken Prototypen schrauben und montieren. Nach seiner Restauration wird der Porsche-Klassiker in der Museumsausstellung präsentiert und anschließend im „Rollenden Museum“ zum Einsatz kommen. Der Workshop beginnt am 4. November 2009.</p>
<p>Die Werkstatt ist das Herzstück das Porsche-Museums. Hier werden historische Porsche-Fahrzeuge restauriert und auf ihren Renneinsatz vorbereitet. Die Meister und Mechaniker üben ihre Tätigkeit dabei nicht hinter verschlossenen Türen aus. Als weltweit einzige Museumswerkstatt können die Besucher durch eine gläserne Trennwand im Foyer die Arbeiten direkt mitverfolgen.</p>
<p>Interessierte erhalten weiterführende Informationen zum Workshop und zu den Terminen beim Besucherservice unter Telefon 0711/911-20911 oder per E-Mail info.museum@porsche.de sowie im Internet unter <a title="An der Restauration eines Porsche Klassikers mitwirken" href="http://Automobilgeschichte hautnah erleben: Das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, bietet erstmalig die Möglichkeit, die Restauration eines historischen Rennfahrzeugs zu begleiten. Im Rahmen eines Workshops erhalten die Kursteilnehmer umfangreiche Einblicke in die fachgerechte Wartung und Reparatur eines seltenen Porsche 911 Club Sport, Baujahr 1985. Unter Anleitung eines Porsche-Experten können sie sogar selbst an dem 231 PS-starken Prototypen schrauben und montieren. Nach seiner Restauration wird der Porsche-Klassiker in der Museumsausstellung präsentiert und anschließend im „Rollenden Museum“ zum Einsatz kommen. Der Workshop beginnt am 4. November 2009.  Die Werkstatt ist das Herzstück das Porsche-Museums. Hier werden historische Porsche-Fahrzeuge restauriert und auf ihren Renneinsatz vorbereitet. Die Meister und Mechaniker üben ihre Tätigkeit dabei nicht hinter verschlossenen Türen aus. Als weltweit einzige Museumswerkstatt können die Besucher durch eine gläserne Trennwand im Foyer die Arbeiten direkt mitverfolgen.  Interessierte erhalten weiterführende Informationen zum Workshop und zu den Terminen beim Besucherservice unter Telefon 0711/911-20911 oder per E-Mail info.museum@porsche.de sowie im Internet unter www.porsche.de/museum. " target="_blank">www.porsche.de/museum</a>.</p>
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		<title>Der VW-Porsche 914 feiert 40. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 17:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von manchen Porsche-Fahrern zunächst belächelt und als Volksporsche bezeichnet, entwickelte sich der 1969 eingeführte VW-Porsche 914 zu einem Erfolgsmodell. Bis zur Einstellung im Jahr 1976 wurden 118.971 Fahreuge gebaut, darunter 3.338 6-Zylinder- und 2 8-Zylindermodelle. Wir gratulieren zum Geburtstag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In aller Stille gründete die heutige Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG im April 1969 zusammen mit der damaligen Volkswagenwerk AG die „VW-Porsche-Vertriebsgesellschaft mbh“. Ausgestattet mit einem Grundkapital von fünf Millionen DM bereitete die neue Gesellschaft die Erfolgsstrategie für zwei Sportwagen vor, die zu diesem Zeitpunkt vor der Öffentlichkeit noch sorgsam verborgen wurden: Die VW-Porsche 914 und 914/6.</p>
<div id="attachment_18" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-18" title="Porsche_914" src="http://www.oldtimer24.com/wp-content/uploads/2009/08/Porsche_914.jpg" alt="Der Porsche 914 wird 40. (Foto: Porsche)" width="565" height="399" /><p class="wp-caption-text">Der VW-Porsche 914 wird 40. (Foto: Porsche)</p></div>
<p>Die Gründung der VW-Porsche-Vertriebsgesellschaft war der Anfang einer Erfolgsgeschichte – und das glückliche Ende einer dramatischen Entwicklungsgeschichte. Mitte der Sechziger Jahre war VW auf der Suche nach einem Nachfolger für sein in die Jahre gekommenes Sportcoupé Typ 34, besser bekannt als „Karmann Ghia“. Porsche zielte währenddessen darauf ab, seine Marktposition mit einem Sportwagen im vielversprechenden Segment unterhalb des 911 zu erweitern. Vor diesem Hintergrund vereinbarten Ferry Porsche und VW-Chef Heinrich Nordhoff im Frühjahr 1966 eine Kooperation, die beiden Seiten Nutzen bringen sollte: Porsche erhielt von Volkswagen den Entwicklungsauftrag für einen preiswerten Mittelmotorsportwagen, der mit Vierzylindermotor als Volkswagen und mit Sechszylinder-Boxer als Porsche angeboten werden sollte.</p>
<div id="attachment_19" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-19" title="VW-Porsche_914" src="http://www.oldtimer24.com/wp-content/uploads/2009/08/VW-Porsche_914.jpg" alt="VW-Porsche 914 1.7 aus dem Jahr 1969 (Foto: Porsche)" width="565" height="368" /><p class="wp-caption-text">VW-Porsche 914 1.7 aus dem Jahr 1969 (Foto: Porsche)</p></div>
<p>Während die Entwicklungsarbeiten zügig voran kamen, gab es im VW-Vorstand einen unerwarteten Wechsel. Heinrich Nordhoff verstarb 1968 überraschend und Kurt Lotz übernahm den Vorsitz. Er erklärte den mündlich geschlossenen Vertrag für nichtig und bestand darauf, dass Volkswagen die alleinigen Vertriebsrechte für die Porsche-Auftragsentwicklung erhielt. Nach langem und zähem Ringen, bei dem die Zukunft des 914 mehr als einmal auf der Kippe stand, einigten sich beide Firmen in einem Kompromiss darauf, den Wagen „VW-Porsche“ zu taufen und durch ein gemeinsames Vertriebsnetz auf den Markt zu bringen.</p>
<p>Auf der Frankfurter IAA wurde der VW-Porsche 914 am 11. September 1969 als erster serienmäßiger Mittelmotorsportwagen Deutschlands vorgestellt. Die Verbindung der Markennamen Volkswagen und Porsche erwies sich jedoch als ein Image-Problem für die neue Baureihe, die von der Presse gerne auch als „Volksporsche“ bezeichnet wurde. Auf den mit dem 2-Liter-Sechszylindermotor des 911 T 2.0 ausgestatteten 914/6 wirkte sich dies besonders aus. Trotz seiner hervorragenden Fahrleistungen wurde er von vielen Porsche-Altkunden kaum akzeptiert. Der vierzylindrige VW-Porsche 914 wurde jedoch zu einem echten Erfolgstyp. Bis zur Einstellung der Baureihe im Frühjahr 1976 wurden 115.631 Vierzylindermodelle des 914 produziert, der damit zum bestverkauften Sportwagen seiner Zeit avancierte. Die meisten Fahrzeuge wurden in die Vereinigten Staaten exportiert, wo der 914 als reiner Porsche ohne den VW-Namenszusatz vermarktet wurde. Mittlerweile gilt der VW-Porsche 914 als ein beliebter Automobil-Klassiker, dem sich weltweit zahlreiche 914-Clubs verschrieben haben. Insbesondere der nur 3.338 mal gebaute 914/6 zählt zu den gesuchtesten Porsche-Sammlerfahrzeugen.</p>
<p>Das 40jährige Jubiläum der 914-Baureihe würdigt das Porsche-Museum vom 9. April bis 10. Mai 2009 mit einem seltenen Sonderexponat. Gezeigt wird der mit einem 300 PS starken Achtzylinder-Rennmotor ausgerüstete Porsche 914/8 aus dem Besitz von Ferry Porsche. Von diesem Typ entstanden lediglich zwei Exemplare. Eines der Fahrzeuge erhielt Ferry Porsche 1969 als Geschenk zum 60. Geburtstag.</p>
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