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	<title>Oldtimer24.com &#187; Nachrichten</title>
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	<description>Notizen aus der automobilen Vergangenheit</description>
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		<title>Jubiläum bei Ford in Saarlouis: Vor 40 Jahren rollte das erste Fahrzeug vom Band</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 00:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Runder Geburtstag im Ford-Werk Saarlouis: Vor 40 Jahren - am 16. Januar 1970 - rollte dort der erste Ford Escort vom Montage-Band. Begonnen hatte die Erfolgsgeschichte von Ford in Saarlouis bereits 1966 mit der Grundsteinlegung des Werkes. Zwei Jahre später begann im Presswerk die Produktion von Karosserieteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1970 schließlich wurde der erste Ford Escort &#8211; der legendäre &#8220;Hundeknochen&#8221; &#8211; gebaut. Seitdem wurden in Saarlouis fast zwölf Millionen Fahrzeuge produziert.</p>
<div id="attachment_251" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-251" href="http://www.oldtimer24.com/2010/01/13/jubilaum-bei-ford-in-saarlouis-vor-40-jahren-rollte-das-erste-fahrzeug-vom-band/saarlouis_ford/"><img class="size-full wp-image-251 " title="saarlouis_ford" src="http://www.oldtimer24.com/wp-content/uploads/2010/01/saarlouis_ford.png" alt="" width="560" height="421" /></a><p class="wp-caption-text">Bildzeile zum 1. Escort aus Saarlouis - SAARLOUIS, Januar 2010 - Start in die Zukunft an der Saar: Am 16. Januar 1970 rollte das erste Fahrzeug, ein &quot;Hundeknochen Escort&quot; als die Nummer 1im neuen Fordwerk in Saarlouis vom Band. Teilnehmer der Feierstunde vor 40 Jahren waren der Saarlouiser Oberbürgermeister Dr. Manfred Henrich, Ford-Werkleiter Willi Wille und der saarländische Ministerpräsident Franz-Josef Röder (von lks. n. re.). (Foto: Ford-Archiv)</p></div>
<p>Für Henry Ford II. war das Ereignis im Juni 1970 eine weite Reise wert: Von Detroit kam der Firmenlenker ins Saarland, um den neuen Ford-Standort auf dem früheren Flugplatz Röderberg auch offiziell zu eröffnen.</p>
<p>Viele ehemalige Bergleute und Stahlkocher, die durch die Krise der Montanindustrie an der Saar in ihrer beruflichen Existenz gefährdet waren, fanden bei Ford einen sicheren Arbeitsplatz. Bei Produktionsbeginn vor 40 Jahren arbeiteten insgesamt 2.143 Beschäftigte in der neuen Automobilfabrik. Das Saarlouiser Ford-Werk gilt als &#8220;Motor der saarländischen Wirtschaft&#8221; und Impulsgeber für die Automobilindustrie. Denn während der vergangenen 40 Jahre siedelten sich zahlreiche Automobil-Zulieferer im Saarland an und schufen neue Arbeitsplätze. Nach Berechnungen der Industrie- und Handelskammer Saarbrücken sind heute im Saarland bei rund einer Million Einwohnern fast 24.000 Menschen in der Automobilbranche beschäftigt. 2008 erzielte die Branche nach den IHK-Angaben einen Umsatz von 10,5 Milliarden Euro und damit zwei Fünftel des gesamten Industrieumsatzes. Bei dem in der Automobilbranche Beschäftigten pro 1.000 Einwohner nimmt das Saarland im bundesweiten Statistikvergleich vor Baden-Württemberg und Bayern den Spitzenplatz ein.</p>
<p>Das Ford-Werk in Saarlouis nahm in den vergangenen 40 Jahren eine rasante Entwicklung. Schon nach drei Jahren (1973) wurde das 500.000. Fahrzeug gebaut. Neben dem Ford Escort fertigten die saarländischen Beschäftigten zwischen 1971 und 1975 den Capri (147.080 Einheiten), von 1976 bis 1980 den Fiesta (722.160) und zwischen 1983 und 1993 den Orion (506.772). Rekorde erreichte der Escort, der bis zum Produktionsbeginn des Ford Focus im August 1998 über sechseinhalb Millionen Mal von den Saarlouiser Fertigungsbändern rollte. Die Ford Focus-Baureihe wurde bis heute 3.494.073 Mal gebaut. Zu der Ford Focus-Modellreihe, die auch die sportlichen Ford Focus ST (ab 10/2005) und den Ford Focus RS (ab 1/2009) umfasst, kamen der Ford C-MAX (ab 06/2003) und das Crossover-Fahrzeug Ford Kuga (ab 2/2008) hinzu. Im Jahr 2009 hat Ford in Saarlouis bei einem Tagesvolumen von rund 1740 Einheiten insgesamt 339.717 Fahrzeuge gebaut. 2008 liefen im Ford-Werk Saarlouis 402.554 Fahrzeuge vom Band. Über 80 Prozent der Fahrzeuge gehen in den Export. Die wichtigsten unter den über 60 Auslandsmärkten sind Großbritannien, Italien, Spanien, Frankreich, Benelux. Ford Focus-Modelle werden von der Saar aus aber auch bis nach Australien und Neuseeland, Singapur und Südafrika exportiert.</p>
<p>Ford in Saarlouis ist heute mit 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und weiteren 2.000 Beschäftigten im angeschlossenen Zuliefererpark der größte Arbeitgeber im kleinsten Flächen-Bundesland. Insgesamt weit mehr als drei Milliarden Euro hat Ford während der 40 Jahre in seinen saarländischen Standort investiert und so die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Werkes gefördert. So wird die nächste Generation des erfolgreichen Ford Focus, deren Serienstart Ende 2010 vorgesehen ist, auf Grund einer Entscheidung der Ford Motor Company ausschließlich in Saarlouis gebaut. Der Standort bleibt damit das &#8220;Lead Plant&#8221; (Stammwerk) und einziger westeuropäischer Fertigungsstandort für diese Modellfamilie. Die Weltpremiere hat der Ford Focus der nächsten Generation auf der &#8220;North American International Auto Show&#8221; (NAIAS) in Detroit (11. Januar bis 24. Januar 2010).</p>
<p>Mit seinen Standorten Köln, Saarlouis sowie Genk und Lommel in Belgien und insgesamt rund 29.000 Beschäftigten gehört Ford zu den führenden Automobilherstellern in Deutschland: Alleine in Köln, seit 1999 auch Sitz der Europazentrale, beschäftigt die Ford-Werke GmbH über 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 50 Nationen. Mit der ebenfalls zur Kölner Ford-Werke GmbH zählenden Fertigungsstätte im belgischen Genk (Provinz Limburg) baut das Unternehmen jährlich über eine Million Autos. Ford in Deutschland ist heute mehr denn je exportorientiert: Rund 80 Prozent der Fahrzeuge werden von Köln und Saarlouis in über 60 Länder ausgeführt &#8211; bis nach Japan, Neuseeland, Australien und Südafrika.</p>
<p>Die Geschichte von Ford in Deutschland begann 1925 mit einem kleinen Montagebetrieb im Berliner Westhafen. 1931 erfolgte dann durch das Engagement des damaligen Kölner Oberbürgermeisters und späteren ersten Bundeskanzlers Dr. Konrad Adenauer die Ansiedlung im Kölner Norden. Heute zählt der Industriekomplex in den Kölner Stadtteilen Niehl und Merkenich mit der Fahrzeug-, Motoren- und Getriebeproduktion, Design, dem John-Andrews-Entwicklungszentrum sowie dem zentralen Ersatzteildepot zu den wichtigsten Standorten des globalen Ford-Konzerns. Darüber hinaus ist das eng vernetzte Ford Forschungszentrum Aachen (FFA) eine der wichtigsten Denkfabriken des Unternehmens zur Entwicklung neuer Technologien für zukünftige Fahrzeug-Generationen.</p>
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		<title>Workshop in Werkstatt: An der Restauration eines Porsche-Klassikers mitwirken</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 17:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Automobilgeschichte hautnah erleben: Das Museum der Porsche AG, Stuttgart, bietet erstmalig die Möglichkeit, die Restauration eines historischen Rennfahrzeugs zu begleiten. Im Rahmen eines Workshops erhalten die Kursteilnehmer umfangreiche Einblicke in die fachgerechte Wartung und Reparatur eines seltenen Porsche 911 Club Sport, Baujahr 1985.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Automobilgeschichte hautnah erleben: Das Museum der Porsche AG, Stuttgart, bietet erstmalig die Möglichkeit, die Restauration eines historischen Rennfahrzeugs zu begleiten. Im Rahmen eines Workshops erhalten die Kursteilnehmer umfangreiche Einblicke in die fachgerechte Wartung und Reparatur eines seltenen Porsche 911 Club Sport, Baujahr 1985. Unter Anleitung eines Porsche-Experten können sie sogar selbst an dem 231 PS-starken Prototypen schrauben und montieren. Nach seiner Restauration wird der Porsche-Klassiker in der Museumsausstellung präsentiert und anschließend im „Rollenden Museum“ zum Einsatz kommen. Der Workshop beginnt am 4. November 2009.</p>
<p>Die Werkstatt ist das Herzstück das Porsche-Museums. Hier werden historische Porsche-Fahrzeuge restauriert und auf ihren Renneinsatz vorbereitet. Die Meister und Mechaniker üben ihre Tätigkeit dabei nicht hinter verschlossenen Türen aus. Als weltweit einzige Museumswerkstatt können die Besucher durch eine gläserne Trennwand im Foyer die Arbeiten direkt mitverfolgen.</p>
<p>Interessierte erhalten weiterführende Informationen zum Workshop und zu den Terminen beim Besucherservice unter Telefon 0711/911-20911 oder per E-Mail info.museum@porsche.de sowie im Internet unter <a title="An der Restauration eines Porsche Klassikers mitwirken" href="http://Automobilgeschichte hautnah erleben: Das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, bietet erstmalig die Möglichkeit, die Restauration eines historischen Rennfahrzeugs zu begleiten. Im Rahmen eines Workshops erhalten die Kursteilnehmer umfangreiche Einblicke in die fachgerechte Wartung und Reparatur eines seltenen Porsche 911 Club Sport, Baujahr 1985. Unter Anleitung eines Porsche-Experten können sie sogar selbst an dem 231 PS-starken Prototypen schrauben und montieren. Nach seiner Restauration wird der Porsche-Klassiker in der Museumsausstellung präsentiert und anschließend im „Rollenden Museum“ zum Einsatz kommen. Der Workshop beginnt am 4. November 2009.  Die Werkstatt ist das Herzstück das Porsche-Museums. Hier werden historische Porsche-Fahrzeuge restauriert und auf ihren Renneinsatz vorbereitet. Die Meister und Mechaniker üben ihre Tätigkeit dabei nicht hinter verschlossenen Türen aus. Als weltweit einzige Museumswerkstatt können die Besucher durch eine gläserne Trennwand im Foyer die Arbeiten direkt mitverfolgen.  Interessierte erhalten weiterführende Informationen zum Workshop und zu den Terminen beim Besucherservice unter Telefon 0711/911-20911 oder per E-Mail info.museum@porsche.de sowie im Internet unter www.porsche.de/museum. " target="_blank">www.porsche.de/museum</a>.</p>
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		<title>Drei von vier Oldtimern sind deutsche Marken</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 14:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verband der Automobilindustrie (VDA) legt erstmals eine detaillierte Auswertung der jährlichen Bestandszahlen für ältere Fahrzeuge vor, die auf offiziellen KBA-Zahlen beruht. Im Auftrag des VDA wurde vom KBA dabei der Bestand aller dauerhaft zugelassenen Pkw mit Erstzulassung 1979 und vorher nach Herstellern und Fahrzeugtypen analysiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband der Automobilindustrie (VDA) legt erstmals eine detaillierte Auswertung der jährlichen Bestandszahlen für ältere Fahrzeuge vor, die auf offiziellen KBA-Zahlen beruht. Im Auftrag des VDA wurde vom KBA dabei der Bestand aller dauerhaft zugelassenen Pkw mit Erstzulassung 1979 und vorher nach Herstellern und Fahrzeugtypen analysiert.</p>
<p>Die Auswertung der insgesamt über 315.000 betroffenen Fahrzeuge &#8211; das entspricht 0,76 Prozent des Gesamtbestands &#8211; zeigt auf, dass die deutschen Marken in dieser Altersklasse mit einem Anteil von nahezu drei Viertel (74 Prozent) ein deutliches Übergewicht haben. Fahrzeuge englischen und italienischen Ursprungs folgen mit je 6 Prozent in deutlichem Abstand.</p>
<p>Am beliebtesten sind offensichtlich die Modelle von Volkswagen, die mit über 76.000 Fahrzeugen einen Anteil von knapp einem Viertel (24 Prozent) erreichen. Aber auch Daimler mit 17 Prozent und Opel mit 10 Prozent liegen in der Gunst der Oldtimerfahrer weit vorne. Auf den Plätzen 4 und 5 folgen Ford (7 Prozent) und BMW (5 Prozent).</p>
<p>Erstmals kann somit eine Rangliste der häufigsten historischen Fahrzeuge ermittelt werden. Dabei führt einer der erfolgreichsten Wagen der Nachkriegszeit auch die Skala der Oldtimer an: 44.540 VW Käfer sind nach wie vor in Deutschland zugelassen und genießen hier Kultstatus. Aber auch die diversen Baureihen von Mercedes-Benz &#8211; die sogenannten &#8220;Strich-Acht&#8221; (/8) mit 10.140 Fahrzeugen auf Platz 2 sowie die berühmten SL-Roadster und -Sportfahrzeuge &#8211; der 107er mit 5.859, der 113er &#8220;Pagode&#8221; mit 4.044 und der 190 SL mit 1.161 Einheiten &#8211; erfreuen sich in Sammlerkreisen großer Beliebtheit.</p>
<p>Dass nicht nur teure Sportwagen, sondern gerade die in großen Stückzahlen gebauten Alltagsfahrzeuge im Fokus der Liebhaber stehen, beweist der 3. Platz des Opel &#8220;Kadett&#8221;. Immerhin 9.334 Fahrzeuge der unterschiedlichen Ausführungen &#8220;A&#8221;, &#8220;B&#8221; und &#8220;C&#8221; sind nach wie vor auf deutschen Straßen unterwegs. Die ostdeutschen Fahrzeugmarken werden vom Trabant mit 7.246 Fahrzeugen (Platz 4) sowie dem Wartburg mit 2.731 Exemplaren (Platz 19) repräsentiert. Der häufigste Fahrzeugtyp aus dem Ausland ist mit 4.256 Zulassungen der auch heute wieder populäre Fiat 500.</p>
<p>Zum Stichtag 1. Januar 2009 waren insgesamt 164.225 Personenkraftwagen mit dem sogenannten H-Kennzeichen registriert. H-Kennzeichen erhalten Fahrzeuge nur dann, wenn diese älter als 30 Jahre sind, sich in einem originalen Zustand befinden und gut erhalten sind. Diese &#8220;Adelung&#8221; als automobilhistorisches Kulturgut stellt der Gesetzgeber mit einem für alle Fahrzeuge gleichen Steuersatz von 191,70 Euro in Rechnung.</p>
<p>Im VDA sind alle deutschen Pkw-Hersteller zum Thema &#8220;Historische Fahrzeuge&#8221; repräsentiert. Der gleichnamige Ausschuss setzt sich für das problemlose dauerhafte Betreiben von Oldtimern auf öffentlichen Straßen ein. Die Detailanalyse der KBA-Zahlen dient den deutschen Kraftfahrzeugherstellern auch dazu, die langfristige Ersatzteilversorgung für Oldtimer sicherzustellen.</p>
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