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		<title>Oldtimer24.com</title>
		<description>Notizen aus der automobilen Vergangenheit</description>
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		<item>
			<title><![CDATA[Lotus 99-Honda]]></title>
			<description><![CDATA[Formel 1-Rennwagen aus dem Jahr 1987.
Sechszylinder-Honda V6-Motor, 1477 ccm Hubraum, Turbo,
je nach Ladedruck bis zu 1000 PS Leistung.
Der Lotus 99 ist der letzte Formel 1-Typ aus dem Hause Lotus, der in der Formel 1-Weltmeisterschaft zu Siegen kam. Er wurde vom Franzosen Gerard Ducarouge konstruiert. 1987 gewann der Brasilianer Ayrton Senna mit den Großen Preisen von Monaco und den USA (Detroit) zwei Rennen und belegte in der WM-Wertung den dritten Rang. Es war Sennas endgültiger Durchbruch in die absolute Weltspitze.]]></description>
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			<media:title><![CDATA[Lotus 99-Honda]]></media:title>
			<media:description><![CDATA[Formel 1-Rennwagen aus dem Jahr 1987.
Sechszylinder-Honda V6-Motor, 1477 ccm Hubraum, Turbo,
je nach Ladedruck bis zu 1000 PS Leistung.
Der Lotus 99 ist der letzte Formel 1-Typ aus dem Hause Lotus, der in der Formel 1-Weltmeisterschaft zu Siegen kam. Er wurde vom Franzosen Gerard Ducarouge konstruiert. 1987 gewann der Brasilianer Ayrton Senna mit den Großen Preisen von Monaco und den USA (Detroit) zwei Rennen und belegte in der WM-Wertung den dritten Rang. Es war Sennas endgültiger Durchbruch in die absolute Weltspitze.]]></media:description>
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			<media:copyright><![CDATA[Copyright (c) Oldtimer24.com (http://www.oldtimer24.com)]]></media:copyright>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lotus 79-Ford]]></title>
			<description><![CDATA[Formel 1-Rennwagen aus dem Jahr 1978
Achtzylinder-Ford V8-Motor, 3000 ccm Hubraum, 485 PS Leistung.
Der Lotus 79 dominierte mit den Fahrern Mario Andretti und Ronnie Peterson die Formel 1-Saison 1978. Der Amerikaner Andretti wurde Weltmeister, der Schwede Peterson Vize-Weltmeister und Lotus gewann die Konstrukteurs-WM. Es sollten die letzten Formel 1-Titel für Lotus bleiben. Insgesamt konnte Lotus sieben Siege des Typs 79 feiern, darunter vier Doppelsiege.]]></description>
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			<media:title><![CDATA[Lotus 79-Ford]]></media:title>
			<media:description><![CDATA[Formel 1-Rennwagen aus dem Jahr 1978
Achtzylinder-Ford V8-Motor, 3000 ccm Hubraum, 485 PS Leistung.
Der Lotus 79 dominierte mit den Fahrern Mario Andretti und Ronnie Peterson die Formel 1-Saison 1978. Der Amerikaner Andretti wurde Weltmeister, der Schwede Peterson Vize-Weltmeister und Lotus gewann die Konstrukteurs-WM. Es sollten die letzten Formel 1-Titel für Lotus bleiben. Insgesamt konnte Lotus sieben Siege des Typs 79 feiern, darunter vier Doppelsiege.]]></media:description>
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			<media:copyright><![CDATA[Copyright (c) Oldtimer24.com (http://www.oldtimer24.com)]]></media:copyright>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lotus 72-Ford]]></title>
			<description><![CDATA[Formel 1-Rennwagen aus den Jahren 1970-1975
Achtzylinder-Ford V8-Motor, 3000 ccm Hubraum, 450 PS Leistung.
Mit dem Lotus 72 war Jochen Rindt 1970 nach vier Siegen auf dem Weg zur Formel 1-Weltmeisterschaft, als er in Monza tödlich verunglückte. Sein Vorsprung war so groß, dass er von seinen Konkurrenten nicht mehr eingeholt werden konnte. 1972 holte Emerson Fittipaldi den nächsten WM-Titel für den Typ 72 und Lotus und 1973 gewann Lotus die Konstrukteurs-WM mit den Fahrern Fittipaldi und Ronnie Peterson. Mit insgesamt 17 Siegen in Formel 1-WM-Läufen gehört der Lotus 72 zu den erfolgreichsten Rennwagen der Historie.]]></description>
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			<media:title><![CDATA[Lotus 72-Ford]]></media:title>
			<media:description><![CDATA[Formel 1-Rennwagen aus den Jahren 1970-1975
Achtzylinder-Ford V8-Motor, 3000 ccm Hubraum, 450 PS Leistung.
Mit dem Lotus 72 war Jochen Rindt 1970 nach vier Siegen auf dem Weg zur Formel 1-Weltmeisterschaft, als er in Monza tödlich verunglückte. Sein Vorsprung war so groß, dass er von seinen Konkurrenten nicht mehr eingeholt werden konnte. 1972 holte Emerson Fittipaldi den nächsten WM-Titel für den Typ 72 und Lotus und 1973 gewann Lotus die Konstrukteurs-WM mit den Fahrern Fittipaldi und Ronnie Peterson. Mit insgesamt 17 Siegen in Formel 1-WM-Läufen gehört der Lotus 72 zu den erfolgreichsten Rennwagen der Historie.]]></media:description>
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			<media:copyright><![CDATA[Copyright (c) Oldtimer24.com (http://www.oldtimer24.com)]]></media:copyright>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lotus 32B-Cosworth]]></title>
			<description><![CDATA[Rennwagen der Formel Tasman aus dem Jahr 1965.
Vierzylinder-Climax-Motor, 2495 ccm Hubraum, 260 PS Leistung.
Anfang 1965 gewann Jim Clark mit dem Lotus 32B die aus acht Rennen bestehende Tasman-Serie in Neuseeland und Australien - damals eine populäre Serie, an der viele Formel 1-Rennfahrer teilnahmen. Der 32B war eine Weiterentwicklung des Formel 2-Typs 32 aus dem Jahr 1964, der u.a. mit Clark am Lenkrad sieben Rennen gewonnen hatte. In dem Auto war ein Vierzylinder-Cosworth-Motor mit 998 ccm Hubraum und 115 PS Leistung eingebaut.]]></description>
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			<media:title><![CDATA[Lotus 32B-Cosworth]]></media:title>
			<media:description><![CDATA[Rennwagen der Formel Tasman aus dem Jahr 1965.
Vierzylinder-Climax-Motor, 2495 ccm Hubraum, 260 PS Leistung.
Anfang 1965 gewann Jim Clark mit dem Lotus 32B die aus acht Rennen bestehende Tasman-Serie in Neuseeland und Australien - damals eine populäre Serie, an der viele Formel 1-Rennfahrer teilnahmen. Der 32B war eine Weiterentwicklung des Formel 2-Typs 32 aus dem Jahr 1964, der u.a. mit Clark am Lenkrad sieben Rennen gewonnen hatte. In dem Auto war ein Vierzylinder-Cosworth-Motor mit 998 ccm Hubraum und 115 PS Leistung eingebaut.]]></media:description>
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			<media:copyright><![CDATA[Copyright (c) Oldtimer24.com (http://www.oldtimer24.com)]]></media:copyright>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lotus 18-Climax]]></title>
			<description><![CDATA[Formel 1-Rennwagen aus den Jahren 1960 und 1961.
1960: Vier-Zylinder-Motor von Coventry, 2493 ccm Hubraum, 239 PS Leistung.
1961: Vier-Zylinder-Motor von Coventry, 1500 ccm Hubraum, 150 PS Leistung.
Der Lotus 18 war der erste Lotus-Formel 1 mit Mittelmotor. Stirling Moss gewann 1960 den Großen Preis von Monaco und sorgte damit für den ersten Lotus-Sieg in der Formel 1. Außerdem gewann Moss 1960 den GP USA sowie 1961 in Monaco und den Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring.
]]></description>
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			<media:title><![CDATA[Lotus 18-Climax]]></media:title>
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1960: Vier-Zylinder-Motor von Coventry, 2493 ccm Hubraum, 239 PS Leistung.
1961: Vier-Zylinder-Motor von Coventry, 1500 ccm Hubraum, 150 PS Leistung.
Der Lotus 18 war der erste Lotus-Formel 1 mit Mittelmotor. Stirling Moss gewann 1960 den Großen Preis von Monaco und sorgte damit für den ersten Lotus-Sieg in der Formel 1. Außerdem gewann Moss 1960 den GP USA sowie 1961 in Monaco und den Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring.
]]></media:description>
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			<media:copyright><![CDATA[Copyright (c) Oldtimer24.com (http://www.oldtimer24.com)]]></media:copyright>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Mark 6 entwickelte Colin Chapman den aerodynamischen Lotus Mark 8, zusammen mit Frank Costin, einem Flugzeugingenieur und Bruder von Mike Costin, dem Gründer von Cosworth. Mit diesem ersten Stromlinienfahrzeug von Lotus machte sich Chapman einen Namen als Rennwagen-Konstrukteur.]]></title>
			<description><![CDATA[Seinen ersten Renneinsatz hatte der Mark 8 im April 1954 in Oulton Park – zum ersten Mal benutzte Chapman den Namen „Team Lotus“. Am Ende der Saison kam der Mark 8 auf fünf Gesamt- und acht Klassensiege in 28 Rennen.
Das ausgestellte Fahrzeug mit der Chassisnummer 1 ist das einzige noch existierende der sechs gebauten Exemplare im Originalzustand. Sein Experimentalmotor XPAG von MG trieb übrigens auch das MG-Rekordfahrzeug EX179 an, das1954 auf dem Salzsee in Bonneville acht Rekorde einfuhr.]]></description>
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			<media:title><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Mark 6 entwickelte Colin Chapman den aerodynamischen Lotus Mark 8, zusammen mit Frank Costin, einem Flugzeugingenieur und Bruder von Mike Costin, dem Gründer von Cosworth. Mit diesem ersten Stromlinienfahrzeug von Lotus machte sich Chapman einen Namen als Rennwagen-Konstrukteur.]]></media:title>
			<media:description><![CDATA[Seinen ersten Renneinsatz hatte der Mark 8 im April 1954 in Oulton Park – zum ersten Mal benutzte Chapman den Namen „Team Lotus“. Am Ende der Saison kam der Mark 8 auf fünf Gesamt- und acht Klassensiege in 28 Rennen.
Das ausgestellte Fahrzeug mit der Chassisnummer 1 ist das einzige noch existierende der sechs gebauten Exemplare im Originalzustand. Sein Experimentalmotor XPAG von MG trieb übrigens auch das MG-Rekordfahrzeug EX179 an, das1954 auf dem Salzsee in Bonneville acht Rekorde einfuhr.]]></media:description>
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			<media:copyright><![CDATA[Copyright (c) Oldtimer24.com (http://www.oldtimer24.com)]]></media:copyright>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Lotus Eleven mit seiner aerodynamischen Aluminium-Karosserie war der bis dahin eleganteste und gleichzeitig der erfolgreichste Lotus und wurde in verschiedenen Varianten gebaut: Der Einsitzer „Le Mans“ wurde mit Scheibenbremsen und einer DeDion-Hinterachse geliefert, die Zweisitzer „Club“ und „Sport“ mit Trommelbremsen und starrer Hinterachse.]]></title>
			<description><![CDATA[Die Karosserie baute auf dem von Colin Chapman entworfenem Gitterrohrrahmen auf – allerdings fiel nun die Schwanzflosse der bisherigen Modelle weg. 1957 wurde die alte Gelenk-Vorderachse, ein typisches Merkmal der ersten Lotus-Modelle, durch eine Radaufhängung mit Querlenkern ersetzt, die Stabilität und Fahreigenschaften deutlich verbesserte.
Mit zwei Klassensiegen in Le Mans und einem hervorragenden 4. Platz hinter zwei Ferraris und einem Porsche in Sebring machte der Eleven die Marke Lotus in der Welt des Motorsports zu einer festen Größe.]]></description>
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			<media:title><![CDATA[Der Lotus Eleven mit seiner aerodynamischen Aluminium-Karosserie war der bis dahin eleganteste und gleichzeitig der erfolgreichste Lotus und wurde in verschiedenen Varianten gebaut: Der Einsitzer „Le Mans“ wurde mit Scheibenbremsen und einer DeDion-Hinterachse geliefert, die Zweisitzer „Club“ und „Sport“ mit Trommelbremsen und starrer Hinterachse.]]></media:title>
			<media:description><![CDATA[Die Karosserie baute auf dem von Colin Chapman entworfenem Gitterrohrrahmen auf – allerdings fiel nun die Schwanzflosse der bisherigen Modelle weg. 1957 wurde die alte Gelenk-Vorderachse, ein typisches Merkmal der ersten Lotus-Modelle, durch eine Radaufhängung mit Querlenkern ersetzt, die Stabilität und Fahreigenschaften deutlich verbesserte.
Mit zwei Klassensiegen in Le Mans und einem hervorragenden 4. Platz hinter zwei Ferraris und einem Porsche in Sebring machte der Eleven die Marke Lotus in der Welt des Motorsports zu einer festen Größe.]]></media:description>
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			<media:copyright><![CDATA[Copyright (c) Oldtimer24.com (http://www.oldtimer24.com)]]></media:copyright>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mit dem Lotus 49 betraten Colin Chapman und Maurice Philippe technisches Neuland: Der Typ 49 war der erste erfolgreiche Formel 1-Wagen, der vom legendären Cosworth DFV-Motor angetrieben wurde, den die Konstrukteure zudem als tragendes Element nutzten. Damit wurde der 49 zur wegweisenden Konstruktion der Formel 1: Bis heute sind alle Formel 1-Wagen mit mittragenden Motoren konzipiert.]]></title>
			<description><![CDATA[Von 1967 bis 1970 setzte das britische Team Lotus den Lotus 49 in der Formel 1 ein und ging mit Fahrern wie Jim Clark, Jochen Rindt oder Graham Hill in die Geschichte des Grand-Prix-Sports ein. 1968 brachte der Lotus 49B Graham Hill die Fahrer-Weltmeisterschaft und Lotus den Konstrukteurs-Titel. In der 1969er-Saison trug er Jochen Rindt zu seinem ersten Grand Prix Sieg (Watkins Glen, USA). Insgesamt fuhr der 49 zwölf Grand Prix-Siege für Lotus ein – und war zusammen mit seinem Nachfolger, dem Lotus 72, maßgeblich am Sieg von zwei Konstrukteurs-Weltmeisterschaften für Lotus beteiligt. ]]></description>
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			<media:title><![CDATA[Mit dem Lotus 49 betraten Colin Chapman und Maurice Philippe technisches Neuland: Der Typ 49 war der erste erfolgreiche Formel 1-Wagen, der vom legendären Cosworth DFV-Motor angetrieben wurde, den die Konstrukteure zudem als tragendes Element nutzten. Damit wurde der 49 zur wegweisenden Konstruktion der Formel 1: Bis heute sind alle Formel 1-Wagen mit mittragenden Motoren konzipiert.]]></media:title>
			<media:description><![CDATA[Von 1967 bis 1970 setzte das britische Team Lotus den Lotus 49 in der Formel 1 ein und ging mit Fahrern wie Jim Clark, Jochen Rindt oder Graham Hill in die Geschichte des Grand-Prix-Sports ein. 1968 brachte der Lotus 49B Graham Hill die Fahrer-Weltmeisterschaft und Lotus den Konstrukteurs-Titel. In der 1969er-Saison trug er Jochen Rindt zu seinem ersten Grand Prix Sieg (Watkins Glen, USA). Insgesamt fuhr der 49 zwölf Grand Prix-Siege für Lotus ein – und war zusammen mit seinem Nachfolger, dem Lotus 72, maßgeblich am Sieg von zwei Konstrukteurs-Weltmeisterschaften für Lotus beteiligt. ]]></media:description>
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			<media:copyright><![CDATA[Copyright (c) Oldtimer24.com (http://www.oldtimer24.com)]]></media:copyright>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Lotus 23 war ein Sportwagen-Zweisitzer auf Basis des Lotus 20 mit einer Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Für die Rennversionen wurde kurzerhand der zweite Sitz ausgebaut oder abgedeckt. Zum Einsatz kamen unterschiedliche Motorisierungen – 750-cm³- und 1-Liter-Motoren ebenso wie 1,5- und 1,6-Liter-Motoren von Ford in den „B“-Versionen.]]></title>
			<description><![CDATA[Sein Debüt gab der Lotus 23 beim 1000-km-Rennen 1962 auf dem Nürburgring mit Jim Clark am Steuer. Vom Start weg ging er in Führung und deklassierte die Konkurrenz, die teilweise die vierfache Leistung des kleinen Lotus hatte. Jedoch kam Clark wegen eines technischen Defektes ins Schleudern und verunfallte – blieb aber wie durch ein Wunder unverletzt.
Ein Eklat um den Lotus 23 war auch der Grund, warum Colin Chapman nach 1962 nie mehr mit einem Werksteam nach Le Mans fuhr: Funktionäre hatten dem Werks-23 nach der technischen Abnahme die Rennteilnahme verweigert – auf Druck französischer Rennteams, die Angst vor der Konkurrenz hatten.]]></description>
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			<media:title><![CDATA[Der Lotus 23 war ein Sportwagen-Zweisitzer auf Basis des Lotus 20 mit einer Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Für die Rennversionen wurde kurzerhand der zweite Sitz ausgebaut oder abgedeckt. Zum Einsatz kamen unterschiedliche Motorisierungen – 750-cm³- und 1-Liter-Motoren ebenso wie 1,5- und 1,6-Liter-Motoren von Ford in den „B“-Versionen.]]></media:title>
			<media:description><![CDATA[Sein Debüt gab der Lotus 23 beim 1000-km-Rennen 1962 auf dem Nürburgring mit Jim Clark am Steuer. Vom Start weg ging er in Führung und deklassierte die Konkurrenz, die teilweise die vierfache Leistung des kleinen Lotus hatte. Jedoch kam Clark wegen eines technischen Defektes ins Schleudern und verunfallte – blieb aber wie durch ein Wunder unverletzt.
Ein Eklat um den Lotus 23 war auch der Grund, warum Colin Chapman nach 1962 nie mehr mit einem Werksteam nach Le Mans fuhr: Funktionäre hatten dem Werks-23 nach der technischen Abnahme die Rennteilnahme verweigert – auf Druck französischer Rennteams, die Angst vor der Konkurrenz hatten.]]></media:description>
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			<media:copyright><![CDATA[Copyright (c) Oldtimer24.com (http://www.oldtimer24.com)]]></media:copyright>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mit dem Typ 18, dem ersten Lotus-Rennwagen in Mittelmotor-Bauweise, stieg Lotus in die Formel 1 ein. Der Monoposto war eine typische Chapman-Kreation mit extrem leichter Rohrrahmen-Konstruktion und Leichtmetall-Karosserie. Den Lotus 18 gab es in den unterschiedlichsten Varianten und Motorisierungen, da die vielen Privatiers, die den Wagen einsetzten, immer wieder Anpassungen vornahmen.]]></title>
			<description><![CDATA[Mit Stirling Moss am Steuer errang der Typ 18 beim Großen Preis von Monaco 1960 den ersten Lotus-Sieg in einem Formel 1-Weltmeisterschaftslauf; weitere Siege im Jahr 1960 und 1961 brachten Lotus zwei zweite Plätze in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft. Auch in der Formel Junior war der Lotus 18 das Maß der Dinge. ]]></description>
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			<media:title><![CDATA[Mit dem Typ 18, dem ersten Lotus-Rennwagen in Mittelmotor-Bauweise, stieg Lotus in die Formel 1 ein. Der Monoposto war eine typische Chapman-Kreation mit extrem leichter Rohrrahmen-Konstruktion und Leichtmetall-Karosserie. Den Lotus 18 gab es in den unterschiedlichsten Varianten und Motorisierungen, da die vielen Privatiers, die den Wagen einsetzten, immer wieder Anpassungen vornahmen.]]></media:title>
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			<media:copyright><![CDATA[Copyright (c) Oldtimer24.com (http://www.oldtimer24.com)]]></media:copyright>
		</item>
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